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Messias des Bösen (1974)

Gucke gerade zu Recherchezwecken einen 70er Jahre Zombie-Hirrorfilm. Wirkt sehr italienisch ist aber wohl ein amerikanischer Film. Nette Mischung aus 70er Synth Musik, leicht Impressionistische Kameraarbeit und einem Hauch von Liminal Spaces.

Das Autorenduo Huyck und Katz ist unter anderem für Howard the Duck, American Graffiti und Indiana Jones und der Tempel des Todes als Autoren oder Co-Autoren zuständig.

Englischsprachiges Poster zum Film „Messias des Bösen“

Leider brach dem Film während der Produktion das Kapital weg, weswegen einige für die Story wichtige Szenen nie gedreht wurden. Der Film ist ein Zusammenschnitt des Materials das schon produziert war und kann so nur als unvollständiges Werk betrachtet werden.

Was der Film aber trotzdem transportiert ist eine surreale, langsam Schrecken aufbauende Stimmung.

Aber warum habe ich mit den Film genau angeguckt? Er gilt als ein Beispiel wie Film Liminal Spaces in ihrer bedrückenden Leere und Weite darstellt. Und da ich gerade an einem One-Shot Rollenspiel arbeite das genau dieses Gefühl transportieren soll ist das Recherche genau dafür.

Published inHeimvideothek

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